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Spielsucht besiegen

Glücksspielsucht bekämpfen Roulette Casino Wege aus der Sucht

 

 

Spielsucht besiegen ohne Therapie

 

Immer mehr Menschen sind von Spielsucht betroffen. Für die Anbieter der Glücksspiele ist es ein hohes Anliegen, die Spielerinnen und Spieler zur Sucht zu verleiten. Die Anbietet möchten immer mehr Geld verdienen und kennen dabei kein Gewissen. Sie nehmen es hin, dass Menschen wegen der Spielsucht ihre kompletten Existenzen verlieren, einfach alles verzocken.

 

 

Spielsucht besiegen ohne Therapie – ist das überhaupt möglich? Eine Garantie gibt es natürlich nicht. Wir können dennoch ein paar Anreize bieten, um aus der Spielsucht heraus zu kommen, ohne direkt eine Therapie anzufangen. Spielsucht ist der Gamingsucht übrigens sehr ähnlich. Viele Menschen fühlen sich von ihrem Alltag gelangweilt und suchen in der digitalen Welt den Kick, den sie im normalen Leben nicht mehr verspüren. Und hier gibt es eben die Möglichkeit, von Online-Glücksspielen zu normalen Computerspielen zu wechseln.

 

Man muss nur aufpassen, dass man sein Leben dann nicht vor dem Rechner verdaddelt. So oder so wäre der Vorteil, dass Betroffene bei Online-Games zur Unterhaltung in der Regel nicht ihr ganzes Vermögen verzocken. Wobei das insbesondere bei F2P-Games auch schon vorgekommen ist (siehe: wenn Gamer in Spielen zahlen sollen) Spielsucht besiegen ohne Therapie – Computerspiele zur Unterhaltung können ideal sein, um dem Drang nach Glücksspielen zu widerstehen.

 

Denn Online-Games lösen im Gehirn ähnliche Belohnsmechanismen (Stichwort: Dopamin) aus. Auch in dieser Hinsicht gibt es bedrhohliche Entwicklungen, gar keine Frage. Doch der Vorteil in diesem Fall ist, dass der Geldbeutel bei Computerspielen im Vergleich zu digitalem Glücksspiel bestenfalls geschont wird. Spielsucht besiegen ohne Therapie – Computerspiele können definitiv eine Möglichkeit sein, um die Lust nach dem Spielen zu stillen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Optionen, um die Glücksspielsucht ohne eine Therapie anzugehen.

 

Auch aufregende Hobbys im echten Leben können eine Möglichkeit darbieten. Hier wäre insbesondere das Sportsvereinsleben hervorzuheben. Hier organisieren sich Menschen mit ännlichen Interessen, um einer gemeinsamen Leidenschaft nachzugehen. Das kann Angeln, Fußball, Schach oder was auch immer sein. Wichtig ist, dass man ein wirkliches Interesse für das Themenfeld hat und nicht nur zur Ablenkung dort hingeht.

 

Dabei wäre natürlich niemandem geholfen, weder dem Süchtigen noch dem Verein. Spielsucht besiegen ohne Therapie – damit wurden einige Beispiele gegeben, um diese lästige Krankheit in den Griff zu bekommen. Doch du solltest keine Angst vor der Therapie haben – sie ist definitiv die bessere Option, als das ganze Vermögen in Online-Casinos zu verballern.

 

Spielsucht besiegt – wie kann man aufhören zu zocken?

 

Nun kommen wir zu dem Teil, der sich insbesondere mit therapeutischen Maßnahmen auseinandersetzt. Falls du denkst, dass es für eine Therapie gegen Glücksspielsucht noch zu früh ist, beschäftige dich bitte mit dem vorherigen Abschnitt. Wie kann man aufhören zu zocken? Wenn es gar nicht mehr anders geht, würden wir definitiv zu einer Therapie raten. Das ist unserer Erfahrung nach die beste Möglichkeit, um eine Spielsucht besiegt zu bekommen. Warum ist eine Therapie so erfolgsversprechend?

 

 

Weil dir dort Expertinnen und Experten dabei helfen können, aus der Glücksspiel-Sucht ausbrechen zu können. Das funktioniert deutlich besser, als wenn du es alleine probierst. Spielsucht besiegt – wie kann man aufhören zu zocken? Das Problem an der Sache ist, dass Süchtige in der Regel über eine geringe Selbstkontrolle verfügen. Genau deswegen werden sie vom Glücksspiel quasi magisch angezogen und können von alleine nicht mehr aufhören.

 

In Hilfseinrichtungen für Glücksspielsüchtige gibt es Personal, dass genau auf diese persönlichen Verhaltensmuster geschult ist und sein bestes geben kann, um Betroffenen zu helfen. Siehe: Wie ticken Spielsüchtige? Spielsucht besiegt – wie kann man aufhören zu zocken? Eine Therapie ist insbesondere dann ratsam, wenn man alleine aus der Glücksspielfalle nicht mehr herauskommt. Sie kann dir zeigen, dass es im Leben viel schönere Sachen gibt, als sein Geld in virtuellen Casinos, Pokerrunden und Co. zu verdaddeln. Ein ausgeprägtes soziales Umfeld ist in dieser Hinsicht enorm wichtig.

 

Spaß haben, wenn man sich mit Freunden und Verwandten zu Fußball, Partys oder was auch immer trifft. Außerdem triffst du in Hilfseinrichtungen gegen Glücksspielsucht auf andere Betroffene. Der Austausch mit Menschen, denen es genau so geht wie dir, kann sehr hilfreich sein. Daher funktioniert die Psychiatrie beispielsweise auch so gut.

 

Für Depressive ist es oftmals viel leichter, mit anderen Depressiven zu reden. Glücksspielsucht führt übrigens nicht selten zu einer Depression. Spielsucht besiegt – wie kann man aufhören zu zocken? Zunächst sollte man alleine probieren, aus der Sucht zu entkommen, mit den oben beschriebenen Optionen. Wenn dies nicht gelingt, ist der Weg in die Therapie eine logische Konsequenz, die gute Aussichten zur Überwindung der Glücksspielsucht verspricht. Man muss sich nur dazu überwinden und sich eingestehen, dass man gegebenenfalls ein Suchtproblem hat. Auch lesensenswert: So gewinnen Eltern ihre spielsüchtigen Kinder zurück.

 

Spielsucht Entzugserscheinungen

 

Wer die Spielsucht bekämpfen möchte, wir insbesondere zum Angang unter Entzugserscheinungen leiden. Fortschreitend kann das auch immer mal wieder vorkommen. Wie genau prägen sich Entzugserscheinungen bei Spielsucht aus und was kann man dagegen machen? Diese Symptome zeichnen sich durch ein inneres Verlangen nach dem Glücksspiel aus.

 

 

Besonders verheerend sind Spielsucht Entzugserscheinungen, wenn sie mit dem „diesmal läuft es besser“-Gedanken gepaart werden. Bei Casino-Zockern genau wie beim Aktienmarkt sind dies für den Geldbeutel und für die Psyche fatale Fehlschlüsse. Wer ein Mal sein Geld verzockt, wird dies vermutlich immer wieder tun. Ein offenes Geheimis ist ja auch, dass die Anbieter der Online-Glücksspiele öfter gewinnen als die Spieler. Bekannterweise verdienen Anbieter der digitalen Casinos nicht schlecht.

 

Da sollte jedem ein Licht aufgehen, dass man dort seine Kohle eher verzockt. Die Spielsucht Entzugserscheinungen sagen allerdings dem Süchtigen, dass es das nächste Mal besser laufen wird. Statistisch betrachtet ist jedoch die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass immer nur mehr Geld durch den Schredder gedreht wird. Die Spielsucht Entzugserscheinungen zu besiegen ist nicht leicht, aber machbar.

 

Dafür bitte Abschnitt 1 beziehungsweise Abschnitt 2 zu Gemüte führen. Der Süchtige will immer weiter spielen und spielen und spielen. Job, Familie, Freunde – alles verliert auf einmal an Bedeutung. Daher können die Spielsucht Entzugserscheinungen ein gefährliches Warnsignal sein. Spätestens dann sollte man sich eingestehen, dass man von einer Suchterkrankung betroffen ist und etwas dagegen machen sollte. Besser spät als nie!

 

Spielsucht Heilungschancen

 

Ambulante Verhaltenstherapie verspricht gute Heilungschancen. Die Süchtigen müssen sich aber auch darauf einlassen, und da könnte auf jeden Fall ein Problem entstehen. Denn viele Süchtige können sich selbst gar nicht eingestehen, dass sie süchtig sind. Der abstreitet, dass er unter einer Spielsucht leidet, hat wesentlich schlechtere Heilungschancen.

 

 

Daher haben wir den Ratgeber zur Bekämpfung der Spielsucht auch in verschiedene Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt beschreibt Optionen, die Glücksspielsucht ohne Therapie zu besiegen. Wenn diese Methoden scheitern, gibt es im zweiten Abschnitt Anreize, warum eine Therapie vielleicht doch in Betracht gezogen werden sollte. Denn so könnten die Spielsucht Heilungschancen tatsächlich rapide steigen.

 

Menschen, die unter Sucht leiden – egal ob Alkoholsucht, Gamingsucht oder Spielsucht – haben Veranlagungen, die es erschweren, sich von der Sucht lösen zu können. Eine geringe Selbstkontrolle, häufig auch ein geringes Selbstwertgefühl und ein schwach ausgeprägtes soziales Umfeld gehören in der Regel dazu. Daher sind die Heilungschancen der Spielsucht zwar vorhanden, in vielen Fällen sind diese jedoch von alleine nicht so hoch. Daher ist eine Therapie so ratsam, wenn man sonst keine Fortschritte gegen die Suchterkrankung macht.

 

Die Heilungschancen steigen rapide, wenn neue Leidenschaften gefunden werden, wenn ein wohliges soziales Umfeld geschaffen wird, wenn eine neue Bedeutung im Leben gefunden wird. Das kann auch die Pflege für ein Haustier sein! Für jemand anderes da zu sein gibt vielen Menschen einen neuen Sinn im Leben. Die Spielsucht Heilungschancen könnten definitiv steigen, wenn man sich beispielsweise einen Hund anschafft.

 

Natürlich nicht in erster Linie, um sich von seiner Sucht abzulenken. Das ist nur ein Nebeneffekt. Es geht darum, seine Aufmerksamkeit einem Tier zu widmen, was die Pflege und die Zeit gut gebrauchen kann. Man geht raus, trifft andere Hundebesitzer, kommt ins Gespräch und so weiter. Spielsucht Heilungschancen können auf diese Art und Weise in der Tat steigen. Ein besonders erfüllender Job kann auch sehr hilfreich sein.

 

Spielsucht bekämpfen Angehörige

 

Was können Angehörige tun, um Menschen aus der Spielsucht zu helfen? Es geht darum, Betroffenen einen Weg aus der Sucht zu zeigen. Es geht nicht darum, ihnen wegen der Glücksspielsucht die ganze Zeit ein schlechtes Gefühl zu verschaffen. Wichtiger ist es zu zeigen, dass man gemeinsam die Spielsucht besiegen kann. Spielsucht bekämpfen Angehörige – was genau kann man machen?

 

 

Erinnere deinen Freund oder Bekannten daran, was für schöne Erlebnisse ihr zusammen hattet, bevor er oder sie den ganzen Tag lang das Geld am Computer verdaddelt hat. Das können schöne Reisen und Ausflüge sein, spannende Hobbys wie Fußball und Co. – alles was Spaß macht, ohne den Reichtum der Casinoanbieter weiter zu füttern. Spielsucht bekämpfen: Angehörige können Anreize bieten, um für neue Leidenschaften im Leben zu sorgen. Du solltest dir aber keine Vorwürfe machen, wenn dies nicht klappt.

 

Am wichtigsten ist natürlich, dass sich der Süchtige eingesteht, dass sich im Leben etwas ändern muss. Angehörige, Freunde und Verwandte können nur bedingt etwas tun, um dafür die Anreize zu schaffen. Gleichwohl sind sie eine wichtige Säule für den Weg aus der Sucht. Spielsucht bekämpfen Angehörige – die Mühe und Arbeit kann sich aber definitiv auszahlen. Sehr wahrscheinlich möchtest du deinen süchtigen Freund auch nicht für immer verlieren.

 

Und je länger man von Glücksspielsucht betroffen ist, desto tiefer geht die spirale in psychische Krankheiten, Vermögensverlust und so weiter. Es ist aber nicht unbedingt die Aufgabe von Angehörigen, einen Spielsüchtigen eine Therapie aufzuzwigen. Viel besser wäre es, dem Süchtigen offen und ehrlich zu erklären, warum eine Therapie gegen Glücksspielsucht den Weg aus der Misere bedeuten könnte. Spielsucht bekämpfen Angehörige – dafür kannst du wirklich wichtige Impulse liefern.

 

Wie schlimm ist Spielsucht?

 

Es gibt viele Fälle, in denen Spielsucht wirklich beängstigende Zustände ausgelöst hat. Einige Menschen verzocken ihr gesamtes Vermögen und bringen sich in der Konsequenz um. Das ist der Worst Case, der aber leider auch heutzutage noch regelmäßig vorkommt. Manche Menschen sind so gestrickt, dass sie einfach nicht aufhören können, ihr Geld in Online-Casinos zu verballern. Für nicht Betroffene klingt das irrwitzig, regelrecht unvorstellbar.

 

 

Wenn man rational darüber nachdenkt, macht Glücksspiel in Online-Casinos keinen Sinn. Der Anbieter will das große Geld machen, für ihn stehen die Chancen gut, die Spieler abzuzocken, ohne dabei jemals belangt zu werden. Viele Online-Casinos nutzen Offshore-Geschäftsformen, um die Nachverfolgung zu erschweren, vielleicht sogar unmöglich zu machen. Daher kennen sie keine Moral, wenn es um die Ausbeutung der Spielerinnen und Spieler geht. Wie schlimm ist Spielsucht?

 

Das schlimmste, was passieren kann, ist der Freitod in Konsequenz der psychischen Erkrankung der Spielsucht. Das ist leider schon häufig vorgekommen und so lange digitales Glücksspiel so leicht verfügbar ist und sogar stark beworben wird, wird sich daran auch nichts ändern. Wie schlimm ist Spielsucht? Sehr schlimm, das steht komplett außer Frage. Jede Sucht ist schlimm. Doch Glücksspielsucht ist insbesondere dafür bekannt, für regelrechte Katastrophen zu sorgen.

 

Wer sein ganzes Geld verzockt hat, wer Freunde und Familie verloren hat, sieht womöglich keinen Sinn mehr im Leben und beendet dieses im schlimmsten Fall. Manchmal werden auch Raubzüge getätigt, um an neues Geld zum Verzocken zu kommen, was also auch anderen Menschen Leid zufügt. Wie schlimm ist Spielsucht? Sehr schlimm, das Potenzial für persönliche Katastrophen ist gegeben. Deswegen ist es so wichtig, Menschen darüber aufzuklären, dass man mit seinem Geld und seiner Freizeit auch etwas besseres tun kann. Zögere nicht, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.